Berichte 2019-2020

Juni 2020


 

Corona-Kunst & -MuSiK!

03.06.2020
1. Collagen zur "Corona-Zeit" (Klasse 10a, Frau Weber-Ansorge) - diese Collagen sind aus jetztiger Zeit wieder interessant, da sie Corona-Schlagzeilen der ersten Wochen des "Lockdowns" enthalten. 
2. "Tableau vivant" - die (kreative) Nachstellung von Gemälden (Klasse 8a, Frau Karker) Diese Kunst gibt es seit dem 18./19. Jahrhundert. Häufig dienten diese nachgeahmten Gemälde zur Unterhaltung. Wie gingen die Schüler vor? Die Schüler suchten auf den Homepages der Albertina in Wien und der Alten Nationalgalerie in Berlin ein ihnen gefallendes Bild aus; dieses Bild wurde dann kreativ inszeniert bzw. umgesetzt, wobei "alles" erlaubt war: Mitbewohner und Haustiere durften z.B. mitmachen oder ein abstraktes Gemälde uminterpretiert werden. Davon wurde dann ein Foto erstellt. Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, habt das richtig super gemacht!
Herzlichen Dank an die kreativen Schülerinnen und Schüler der Kunstlehrerinnen Frau Karker und Frau Weber-Ansorge. 

Musik 1 Von Hendrik Schabacker, 7c; er hat alle Spuren über das tolle (und kostenlose!) Programm "Audacitiy" selbst eingespielt, richtig professionell aufgenommen und bearbeitet, zuerst die Klavierspuren und dann die Stimme. Klasse!
Musik 2 - Von Jonas Dorner, 6c: er hat verschiedene Alltagsgeräusche zu einem "rhythmischen Küchenalltag" zusammengemixt. Beat und Geräusche passen super! Könnt ihr alle erraten? Lösung folgt ...


 

Mai 2020


 

Dank an die Volksbank und den Förderverein

21.05.2020
In den Zeiten der Pandemie konnte durch eine großzügige Spende der Volksbank Rhein-Neckar und einem Zuschuss des Fördervereins ein Paketwagen angeschafft werden. Hier werden in Zukunft die Geräte, Erde und Pflanzbehälter aufbewahrt, die die Gartengruppe benötigt, um das Outdoor-Klassenzimmer der Realschule zu betreuen. Die Gruppe wird als nächstes das Insektenhotel reaktivieren und die Hochbeete wieder bepflanzen. Einen Dank an die Bank für die Unterstützung auch in den Zeiten der Pandemie, wo den Schulen wichtige Zuschüsse gestrichen wurden.
Weiterlesen


 

Das letzte Schullandheim vor "Corona" - Fahrt der 6a nach Speyer

08.05.2020 (Berichtsdatum, das Schullandheim fand im März statt)
Da geht man einmal ins Schullandheim, um dann - wenn man heimgekommen ist - zu erfahren, dass die Schule wohl bald geschlosssen wird. Maxim Szymecki, 6a, verfasste diesen schönen Bericht und sicher bleiben diese drei Tage der Klasse 6a noch lange im Gedächtnis. 

Am Mittwochmorgen trafen sich alle Kinder der Klasse um 8:00 Uhr in der Aula, Herr Vogt und Frau Weigel warteten bereits auf uns. Sie sammelten noch Notfallpässe von den Kindern ein, die sie noch nicht abgegeben haben. Alle warteten nur darauf, dass es endlich losging. Endlich ging es los! Jetzt liefen alle an den Bahnhof, der in der Nähe von der Schule ist. Wir warteten nicht sehr lange und da kam schon unsere Bahn. Ich suchte meine Freunde, um einen Vierer-Sitzplatz zu suchen. Herr Vogt packte unsere Koffer in die Ablage über den Sitzplätzen. Jetzt ging es Richtung Speyer.    Nach eineinhalb Stunden Fahrt stieg unsere Klasse in Schifferstadt um, danach fuhren wir neun Minuten mit einer anderen Bahn weiter nach Speyer Hauptbahnhof, von wo aus wir mit dem Bus zur Jugendherberge fuhren. Ausgestiegen am Bademaxx/Jugendherberge ging es weiter in die Jugendherberge, man konnte noch nicht in die Zimmer, darum stellten wir unsere Koffer in einen Nebenraum und machten uns auf den Weg in die Maximilianstaße, um dort unsere Stadtrallye zu machen. Herr Vogt erklärte wie viel Zeit jede Gruppe hatte dann musste jede Gruppe Fragen zur Maximilianstraße beantworten.

Nachdem Frau Weigel alle Zettel eingesammelt hat, liefen alle in das Museum, wo die Römer-Ausstellung war. Als allererstes sahen wir uns die Römischen Kaiser an. Danach ging es weiter den Gang entlang und auf einmal stand da eine lebensechte Wachspuppe, die den Namen „Markus“ hatte. Alle setzten sich im Kreis um die Puppe herum und wir besprachen, was ein Römischer Soldat bei sich trug und wofür er dies brauchte. Nach dem Museumsbesuch ging es weiter in die Jugendherberge und wir aßen zu Mittag, nach dem Essen durften alle in ihre Zimmer mit denen sie eingeteilt gewesen waren. Jeder bezog sein Bett und packte seinen Koffer aus.

Nach einer Stunde im Zimmer zog sich jeder um und unsere Klasse lief ins Bademaxx-Schwimmbad. Hier gab es zwei Sprungtürme, ein Sportschwimmerbecken, ein Kinderbecken, ein kleines Wellenbecken, eine Rutsche und ein Außenbecken. Dort hatten wir drei Stunden Badespaß. Wieder in der Jugendherberge angekommen gab es Abendessen. Am Ende des Tages machten wir einen Spieleabend und um 22:00 Uhr war Nachtruhe.

Am nächsten Morgen musste sich jeder fertigmachen und zum Frühstück gehen zu können. Nach dem Frühstück ging es in unseren Gemeinschaftsraum wo Felix auf uns wartete, um ein Klassenspiel zu machen. Dort baute die Klasse eine Klassenstadt. Nach Bau und Besprechung der Klassenstadt musste jeder sein Gebäude abbauen. Nun durften wir uns für eine Stunde in unseren Zimmern beschäftigen bis es Mittagessen gab.

Am Nachmittag stand das „Monkeyklettern“ auf dem Programm. Wir gingen an das Rheinufer, wo sich der Baum befand. Nicht alle Kinder trauten sich, aber einige schafften es bis ganz nach oben. Als nur noch ein paar Kinder auf den Baum klettern mussten, fing es leider an zu regnen die Kinder kletterten noch schnell hoch und dann liefen alle zurück in die Jugendherberge.

Umgezogen ging es weiter in den Gemeinschaftsraum, um dort die langsamste Kugelbahn zu bauen. Wer die langsamste Kugelbahn baut, hat gewonnen. Die Gruppe aus Cora, Hanna, Luci und Leandra haben gewonnen und danach ging es zum Abendessen.  „Heute Abend machen wir eine Klassenparty“ sagte Herr Vogt beim Abendessen und das Motto war Mädchen sind Jungs und umgekehrt. Die Mädchen schminkten die Jungs, die Jungs gaben ihnen T-Shirts. Christian und Leandra haben die Modenschau gewonnen und die Party konnte starten. Nach der Party war Nachtruhe.

Am letzten Tag am Frühstückstisch angekommen aßen wir schnell zu Frühstück, packten unsere Koffer und richteten uns eine Lunch Box. Jetzt stellten wir unsere Koffer wieder in den Nebenraum und liefen ins Technik-Museum. Dort hatten alle Zeit sich das Museum anzuschauen. Anschließend haben wir uns im IMAX-Kino einen Film angeschaut. Leider war der Film „Apollo 11“ auf Englisch. Das machte es schwer zu verstehen aber er war trotzdem cool! Wir liefen in die Jugendherberge um unsere Koffer zu holen und um nach Hause zu fahren.

Das war ein toller Ausflug mit der Klasse!

Verfasst von Maxim Szymecki, 6a - Herzlichen Dank dafür!  - Zum Vergrößern des Bildes in das Bild klicken. 


 

April 2020


 

28.04.2020
Eline Ludwig und Lilly Vassiliev, beide aus der Klasse 9a, sind die neuen Kulturstarterinnen unserer Schule. In mehreren Ausbildungstagen in Heidelberg und im Betreuen des Plakatwettbewerbs für das Sommerkonzert bezüglich des geplanten Austausch mit Evian, haben sie sich bereits jetzt schon intensiv mit kultureller Arbeit auseinandergesetzt. Im Austausch mit den Organisatoren der Ausbildung (Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung) wurde über die Arbeit der Beiden vom Organisator mit lobenden Worten gesagt: "Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis!"
Liebe Lilly, liebe Eline- nicht nur die LKJ BW ist stolz auf euch, wir als Schule sind natürlich auch stolz! Danke, dass ihr die Schulgemeinschaft mit eurem Engagement bereichert. Wir freuen uns sehr darüber. Herzlichen Glückwunsch!
Weiterlesen


 

"Lockdown" ...

Ab dem 14.03.2020
Was wären hier alles für Berichte gestanden .... Deutsch-Französisches Konzert mit 120 Mitwirkenden, Studienfahrten, Schullandheimfahrten, Projekte usw., Fahrt anch Evian, Schüleraustausch usw. - stattdessen: geschlossene Schule, Homeschooling, Notbetreuung auch über die Ferienzeiten, neue Stundenpläne in immer neuen Fassungen, Präsenzunterricht für die oberen beiden Klassenstufen, Homeschooling, Hochladen der Wochenpläne an den Wochenenden, Telefonitis und "Korrigiereritis", Videokonferenzen, Gespräche, virtuelle Treffen, Planung der weiteren digitalen Ausstattung der Schule, Konferenzen  ... und das Wissen: wir sind in Kontakt und in Austausch. 


 

März 2020


 

Neue Musiklotsen an unserer Schule

17.03.2020
Kian Heilmann, Niklas Litschko und Lukas Sollmann, alle Klasse 7a, sind die neuen Musiklotsen unserer Schule. In einem intensiven einwöchigen Ausbildungskurs in Bad Urach  haben sie sich umfangreiche Kenntnisse über Dirigieren, Musizieren, Liederarbeitung, Vereinsarbeit usw. erarbeitet, viel Freude gehabt und viel dazu gelernt. Wir sind froh, dass wir euch haben und ihr unsere musikalische Arbeit sehr bereichert! Kian ist Bandmusiker am Keyboard und hat die Gabe, viel nach Gehör spielen zu können. Lukas spielt Trompete und ist ein sehr verlässlicher und sehr guter Chorsänger. Niklas hat im Unterstufenchor schon öfter Solorollen übernommen und ist  - wie Lukas - nun auch im Oberstufenchor ein leistungsstarker Sänger. - Herzliche Glückwünsche! 

 


 

Die Ente muss mit

06.03.2020
Am Freitag, den 6.3.2020, besuchte die Klasse 5b mit ihrer Kunsterzieherin Frau Marion Marker-Schrotz die Janosch-Ausstellung in der Villa Menzer. Frei nach dem Motto „Die Ente muss mit“ erhielten wir von Herrn Claus Petschmann eine sehr unterhaltsame Einführung in die Bilderbuchillustrationen des Künstlers. Verpackt in ein kleines Rätselspiel stellte uns Herr Petschmann ein Kinderbuch vor. Anschließend zeichneten die Schüler*innen ihre eigene Ente in den Räumen der Ausstellung. Diese wird in den kommenden Tagen in der Schule noch eine Rolle spielen, wenn die Enten von Herrn Janosch schon zum nächsten Ausstellungsort weitergezogen sind .


 

Neue MAXI-Spiele für den Ganztagesbereich

04. März 2020
Schüler sinnvoll und auch mit Spaß und Freude zu beschäftigen - das ist eine der wichtigen Aufgaben des Ganztagesbereiches. Und klasse ist es, wenn Schülerinenn und Schüler mitsamt ihren Jugendbegleitern "Indoor-Spiele" bzw. sogenannte "MAXI-Spiele" anfertigen ... 

Sind die Hausaufgaben angefertigt, möchten viele Schülerinnen und Schüler die verbleibende Zeit mit Spiel und Spaß verbringen. Neben der "Bewegten Pause", die Spielgeräte für den Außebenbereich anbietet, braucht man auch einmal die Möglichkeit, drinnen zu spielen. An diesem Punkt setzten die zwei Jugendbegleiterinnen, Frau Denner und Frau Kirsch, an und wussten sich zu helfen. So wurde der  unterrichtsfreie Pädagogischen Tag am 07. Februar 2020 genutzt, um mit sieben bastelfreudigen Schülerinnen und Schülern Spiele in Übergröße zu kreieren. Die MAXI-Spiele kommen ab sofort in der Ganztagsschule zum Einsatz.

An ihrem „freien“ Tag trafen sich die fleißigen Freiwilligen schon um 08:00 Uhr und legten gleich los. Mit einer Playlist im Hintergrund und gestärkt mit den von Frau Denner und Frau Kirsch gespendeten Kuchen konnten sie innerhalb fünf Stunden gleich vier überdimensional große Spiele herstellen. Zum einen eine „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Matte mitsamt Spielfiguren aus Plastikflaschen hergestellt (Upcycling!). Dann kam noch eine ähnlich große "Twister“-Matte hinzu. Alles zeitaufwändig bemalt und anschließend mit einer robusten Schutzfolie für den täglichen Gebrauch versehen. Währenddessen waren andere Schülerinnen und Schüler mit der Kamera im Schulgebäude unterwegs und haben äußerst kunstvolle Motive für ein Memory-Spiel gefunden. Diese Bilder wurden in DIN-A4-Größe ausgedruckt und laminiert. Auf dem Boden ausgelegt bieten sie eine attraktive und aktive Alternative zur klassischen Tischvariante des zeitlosen Spiels. Zu guter Letzt wurde dann noch ein ganzer Satz Spielkarten ebenfalls in DIN-A4-Größe gebastelt.

Am "Tag der Offenen Tür" für die vierten Klassen am 19. Februar 2020 haben Frau Denner und Frau Kirsch die neuen Kunstwerke ausgestellt, die auch gleich bespielt werden durften. Einige Kinder haben sich an die Matten getraut, und mit dem einen oder anderen Elternteil kam man so über die Ganztagsschule ins Gespräch. Eine bessere Werbung für die Vielseitigkeit und Kreativität des Ganztagesprogramms mit seinen engagierten Kolleginnen und Kollegen hätte man sich nicht vorstellen können. Vielen Dank an die Jugendbegleiterinnen für diese Aktion und für die neuen Materialien, die nun unseren Schülerinnen und Schülern zugutekommen!


 

La La Lab – Die Mathematik der Musik oder: Mathematik und Musik - das passt gut zusammen!

04. März 2020

Die Klassen 7d (Frau Dahlhaus mit Herrn Scheffler) und 6c (Frau Dahlhaus mit Herrn Kraft) besuchten am 13. und 20. Februar 2020 das interaktive Ausstellungslabor ‚La La Lab‘ im Heidelberger MAINS in der  Nähe des Hauptbahnhofs, das die Verbindung von Mathematik und Musik erfahrbar macht. „Mathematik hören und Töne sehen" – wie das geht erfahren die Besucher an 20 Stationen zum Anfassen und Ausprobieren.

Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz beim Komponieren? Wie sind Tonleitern mathematisch erklärbar? Und wie funktioniert die menschliche Stimme, das älteste und komplizierteste Musikinstrument überhaupt?“ (Text Internetseite MAINS)

Nach einer 30-minütigen Führung, die mit einem Teil der 20 Stationen bekannt machte, durfte frei ausprobiert und erfahren werden-ein Erlebnis für alle Sinne. Die SchülerInnen (und auch die Lehrkräfte) komponierten und dirigierten und die eigenen Klangergebnisse wurden visualisiert und waren direkt hörbar.

Das hat Spaß gemacht und war auf jeden Fall lohnenswert!

Bei gewecktem Interesse: die Ausstellung wurde bis zum 29. März 2020 verlängert und ein Besuch ist kostenfrei!


 

Februar 2020


 

Ob das die neue Schule wird? - "Tag der offenen Tür" für zukünftige fünfte Klassen

20.02.2020
Der "Tag der offenen Tür" am 19.02.2020 für die zukünftigen fünften Klassen und ihre Eltern war wie immer gut besucht.  Hier der Bericht zum Ereignis: 

Die Realschule Neckargemünd präsentiert sich mit vielfältigem Angebot

In der Einführungsveranstaltung zum Tag der offenen Tür der Realschule Neckargemünd empfing Realschulkonrektor Herr Falter die interessierten Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Die Klasse 5a trug, unter der Anleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Manegold, den Kindern und deren Familien anschaulich vor, warum die angehenden Fünftklässler unbedingt an ihre Schule kommen sollten. Nicht nur das großartige Klettergerüst im Pausenhof und die leckeren Speisen in der Mensa sind Pluspunkte. Begeistert fanden die Schülerinnen und Schüler passende Beispiele aus dem Fächerspektrum für die Verbindung von Kopf und Hand, das die Realschule bietet und nannten die Vorzüge ihrer Lieblingslehrerinnen und -lehrer.

Anschließend zeigte die Tanz-AG unter der Leitung von Frau Heppner und Frau Köhler ihr Können.  Mit einer kurzen Powerpoint-Präsentation stellte unser Konrektor Herr Falter danach die pädagogische Arbeit der Realschule Neckargemünd vor:

Durch das  'Kooperative Lernen' in Klasse 5 und 6, steht durch den erlebnispädagogischen Ansatz die Gemeinschaft und das Miteinander im Klassenverband im Fokus. An sich und an andere zu glauben, fördert die sozial ausgerichtete Realschule durch das 'Konflikt- Kultur- Programm'. Menschenrechte und Tugenden werden hier vermittelt und sollen die Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Erwachsenenwelt vorbereiten. Weitere Besonderheiten sind beispielsweise das offene Ganztagesangebot der Realschule, die Lernband-Stunden in Klassenstufe 5 und 6, die Schüleraustausche mit England und Frankreich und das Streitschlichter-Programm.

Nach der informationsreichen Eröffnung wurden die interessierten Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und deren Familien zu einer Gebäudeführung eingeladen. Die Klasse 5a übernahm diese Aufgabe mit großem Verantwortungsbewusstsein und zeigte mit Freude die spezifischen Fach- und Klassenräume ihrer Schule. Hier hatten die Interessierten Raum für Fragen an die jeweiligen Fachlehrer, die mit großem Engagement in den jeweiligen Zimmern spezifische Merkmale ihres Faches präsentierten.

Im Erdgeschoss wurde bei der Medienbildung gestartet: Hierzu hatte die Klasse 9d ein Erklärvideo zum Thema 'Cybermobbing' gestaltet. Dies ist Teil eines Projektes gegen Cybermobbing, an dem Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und deren Eltern teilnehmen. Es geht dabei darum, durch Aufklärung präventiv gegen Cybermobbing vorzugehen. Weiter ging es zu den fachpraktischen Fächern Kunst, Technik und AES, die ihre selbstgemachten (Kunst)Werke in Szene setzten. Im ersten Stockwerk wurden die Hauptfächer vorgestellt, die zugleich beweisen, dass eben auch Mathe, Deutsch und Englisch mit spielerischen Elementen vermittelt werden kann. Der kreative Ausgleich erfolgte durch eine Chorprobe zum Mitsingen, die Rhythmusstraße im Fach Musik oder das Anfertigen eines individuellen Buttons im IT-Raum. In diesem Stockwerk wurden die Besucher auch mit selbstgemachten Crêpes des Französisch-Kurses und Leckereien aus dem Elternbeirats-Café verköstigt. Die Schulband unterlegte diese Angebote musikalisch mit einer offenen Probe und lud interessierte Kinder zum Mitspielen ein. Informative Ausstellungen zur differenzierenden Lernbandstunde und dem Englandaustausch der Realschule, sowie Mitmachstationen der Bewegten Pause auf dem Schulhof rundeten das Angebot hier ab.

Im zweiten Stock luden die Naturwissenschaften zum Mitmachen ein: In Biologie konnten z. B. Riesentausendfüßler, Achatschnecken und Wandelnde Blätter bestaunt werden und auch in den Angeboten der Fächer Chemie und Physik kamen Interessierte mit allerlei erstaunlichen Experimenten auf ihre Kosten. Geographische Besonderheiten gab es spielerisch zu entdecken und die Garten-AG stellte sich mit ihren selbst aus Beton gegossenen Blumentöpfen vor, die man, mitsamt einer frühlingshaften Pflanze, käuflich erwerben konnte.

Am Tag der offenen Tür informierten sich vor allem Grundschüler mit ihren Eltern, die sich über die Realschule als weiterführende Schule kundig machen wollten. Aber auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler nutzen jedes Jahr die Gelegenheit, sich an die schöne Zeit in der Realschule Neckargemünd zu erinnern.


 

Dr. Albrecht Schütte - ein Landtagsabgeordneter zu Gast an unserer Schule

19.02.2020
Immer wieder gut und wichtig, dass Politiker aus unserer Region in die Schulen gehen, um Einblicke in ihre Arbeit zu geben. Herr Dr. Albrecht Schütte, Landtagsabgeordneter für Baden-Württemberg, wohnhaft in Bammental, im Grundberuf als promovierter theoretischer Physiker ausgebildet und vielen schwimmenden Schüler*innen als  DLRG-Ausbilder und Vorsitzender bekannt, stellte sich dankenswerterweise im Rahmen des Gemeinschaftskunde- und EWG-Unterrichtes auch den Fragen und Anliegen der Schüler*innen der Klasse 9c und 10c mit Herrn Schalich und Frau Harkcom. 

Politikunterricht bzw. Gemeinschaftskundeunterricht vom "Profi".

Dr. Albrecht Schütte, Landtagsabgeordneter der CDU im Stuttgarter Landtag besuchte die Klasse 9c und 10c im Gemeinschaftskundeunterricht. Dabei handelte es sich keineswegs um eine "Wahlwerbeveranstaltung", sondern der Wahlkreiskandidat aus dem Wahlkreis 41 Sinsheim berichtete von seiner Arbeit in Stuttgart, sei es im Parlament oder in den Ausschüssen (Finanzen und Verkehr), von seiner Arbeit vor Ort und wie er überhaupt auf die Idee kam, sich für die CDU als Wahlkreiskandidat aufzustellen. Aber auch die Vorzüge unserer parlamentarischen Demokratie im Vergleich zu eher totalitären Regimen kamen zur Sprache. Nach dieser anschaulichen PowerPoint Präsentation erhielten die Schüler*innen im zweiten Teil der Doppelstunde die Möglichkeit, die von ihnen im Unterricht vorbereiteten Fragen, aber auch sich spontan ergebene Fragen zu stellen. Kaum ein aktuelles Thema, das nicht angesprochen wurde: die Wahl in Thüringen und in dem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit Abgeordneten der AFD, der Klimawandel, der laut Dr. Schütte, ein promovierter Physiker, nicht zu leugnen ist, die Fridays-for-future Bewegung mit Greta Thunberg an der Spitze, Radwege im näheren Umkreis, Migration nach Deutschland, aber auch Zigarettenkonsum und
ganz offen sprach Dr. Schütte über seinen Verdienst als Politiker. Wenn konzentriertes Zuhören und sinnvolles Fragestellen Maßstab für eine Doppelstunde "Politik" wären, so hat es sich definitiv um eine sehr lehrreiche Unterrichtsstunde von einem "Profi" gehandelt. Vielen Dank!


 

Lilly Vassiliev und Eline Ludwig sind die neuen Kulturstarterinnen 2020

18.02.2020
Hallo, wir sind Lilly Vassiliev und Eline Ludwig – die diesjährigen KulturStarterinnen. Auch wir haben in diesem Schuljahr an der Ausbildung zum/zur KulturStarter*innen teilgenommen und waren für 3 Nächte in einer Jugendherberge in Heidelberg. Dort haben wir unter anderem Kunstaktivitäten wie (Natur-)Streetart => Graffiti, Blättermandalas, Post it´s-Bilder gemacht.

Die Ausbildung ermöglicht es, andere Schüler*innen kennenzulernen, mit denen man die Lust am kreativen Arbeiten gemeinsam hat. Wir empfehlen die Ausbildung für die Schüler*innen, die Spaß am Kreativen haben und bereit sind im Nachhinein unter anderem ein Kunstprojekt an der Schule durchzuführen und eine Präsentation darüber zu halten. Abschließend erhält jede/r KulturStarter*innen ein Zertifikat. Mit diesem Artikel wollen wir den ein oder anderen mit kulturellem Interesse ermutigen, diese Ausbildung auch zu machen.

  • Fester Bestandteil der (KulturStarter*innen-) Qualifizierung ist die Planung, Organisation und Durchführung eines eigenen kulturellen Projektes an der Schule.
  • Als Mentor*innen gestalten die KulturStarter zukünftig das kulturelle Leben an ihrer Schule aktiv mit und sind Ansprechpartner*innen für Kulturinteressierte.

Unsere ausgesuchten Aufgabenbereiche nach der Ausbildung:

  • Alle Schülerplakate für einen Wettbewerb vorbereiten
  • Einen Wettbewerbsbogen für die Jury erstellen, die aus der Kulturbeauftragten aus Neckargemünd, zwei Lehrerinnen und den beiden KulturStartern besteht
  • Teil der Jury sein und mitentscheiden, was für ein Bild ausgesucht wird. 
  • Am Tag der offenen Tür im Schulhaus eine Ausstellung mit den Plakaten aufbauen und betreuen
  • Am Konzert den beiden Partnerstädte ebenfalls die Plakate ausstellen

Links:


 

"Pink Power" - Mauern überwinden; eine Ausstellung in der ev. St. Ulrichskirche

18.02.2020
Die ev. Religionsklassen der Klassen 6abcd widmeten sich zusammen mit ihren Religionslehrerinnen Frau Karker und Frau Meißner einer ganz besonderen Kunstinstallation in der St. Ulrichskirche der ev. Markusgemeinde. Frau Dr. Dagmar Börsig, die weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus im gesamten Kirchenbezirk als Prädikantin wirkt,  führte die Schüler auf vielfältige Weise in diese Ausstellung ein - ein herzliches Dankeschön dafür. 

Die Installation besteht aus Ziegelsteinen, die eigentlich dem Mauerbau dienen und mit pinkfarbener Wolle umstrickt sind. So verlieren sie ihren eigentlichen Zweck. Zusammengesetzt zu einem Mauer-Ring, bilden die Steine einen Kommunikationskreis, der zum Platznehmen und Miteinanderreden einlädt. Die Installation entstand in einem Prozess, zu dem über soziale Medien aufgerufen wurde. Männer und Frauen aus aller Welt haben Hüllen für die Steine gestrickt und gehäkelt und der Künstlerin, Gloria Keller,  per Post zugeschickt. Es sind inzwischen über 300 Steine. Die Kundgebung gilt als Höhepunkt einer weltweiten Protestaktion von Frauen gegen Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, und religiöse Intoleranz. 


 

Januar 2020


 

Gelelektrophorese oder: Auf den Spuren des Täters ...

25. Januar 2020
Auf die Spuren des Täters machten sich am vergangenen Freitag, 24.01.2020, zwölf Biologie-Schülerinnen und -schüler der 10. Klassen suchten zusammen mit ihrer Biologielehrerin, Frau König, die Forschungs-Labors der PH Heidelberg auf, um der DNA auf die Spur zu kommen. Sie übten sich im Pipettieren und dem Aufspalten der DNA mit biotechnologischen Methoden. 
In Kooperation mit Studenten der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg führten unsere Schüler eine sogenannte Gelelektrophorese durch. Diese biochemische Untersuchungsmethode kommt bei Kriminalverbrechen oder aber auch bei der Aufklärung von Verwandtschaftsverhältnissen zum Einsatz. Dabei werden geringste Mengen Erbgut, also  DNA,  in einem Gel durch ein elektrisches Feld aufgespalten und es zeigt sich für jede Person ein charakteristisches Bandenmuster. Schon geringste Mengen DNA (Erbgut) reichen dabei aus, um einen Täter zweifelsfrei zu überführen. Diese interessante und praktische Veranstaltung war spannend und brachte viele neue Erkenntnisse. 
Ein herzliches Dankeschön an die Biologen der PH Heidelberg, die diese Aktion für uns durchführten.


 

Realschule - was dann?

19. Januar 2020
Das BORS-Team mit Frau Bauer und Frau Weber-Ansorge bot am 19. Januar 2020 zum zweiten Mal die neu konzipierte und sehr vielseitige und informative Veranstaltung zum Thema "Realschule - was dann?"  an, bei der LehrerInnen von weiterführenden Schulen und Auszubildende und AusbildungsleiterInnen beispielhaft über Chancen und Möglichkeiten verschiedener Berufswege berichteten. Dabei wurden die aktuellen Zugangsvoraussetzungen, die Anmeldeverfahren und die Anmeldetermine mitgeteilt. Herzlichen Dank an alle beteiligten Schulen und  Betriebe für das Engagement und ihre vielfältigen Einsichten in unterschiedlichste berufliche und schulische Wege.
Herzlichen Dank auch an die jungen Auszubildenenden und Studierenden für die wichtigen Einblicke! 

Hier ist eine Liste mit den beteiligten Schulen, Firmen und Unternehmen zu finden


 

Eine beeindruckende Fahrt zum KZ Struthof

11.01.2020
Ich habe gelernt, ohne zu Zucken für einen normalen Menschen unerträgliche Schmerzen zu ertragen, ich habe aber auch gelernt, mich an winzigen Kleinigkeiten zu erfreuen: ein Sonnenstrahl, das Spiel des Lichts auf den Bergen, einige Minuten ruhiger Schlaf (...). Jean LEGER, Widerstandskämpfer, Deportierter im KL-Natzweiler
Quelle: Zeugenberichte aus dem KZ Stuthof

Alle 10ten Klassen der Realschule Neckargemünd fuhren am Montag, den 16.12.2019, nach Natzweiler in das ehemalige KZ Struthof. Früh um 7.30 Uhr trafen wir uns vor der Schule und stiegen in die für uns gebuchten Busse. Nach ca. 3 Stunden Fahrt kamen wir am ehemaligen Nebengebäude für Veranstaltungen (!) des Hotels Struthofs an. Dieses Gebäude, außerhalb des eigentlichen Konzentrationslagers, wurde von den Nazis zu einer Gaskammer umfunktioniert – allerdings nicht um Massenvernichtung wie z.B. in Auschwitz vorzunehmen, sondern um pseudowissenschaftliche Tests an Menschen durchzuführen, aber auch um 86 jüdische Häftlinge für eine „jüdische Skelettsammlung“ umzubringen. Leider war das Gebäude geschlossen und wir konnte uns nur von außen und mit Hilfe von Zitaten aus Originaldokumenten ein Bild machen. Anschließend haben wir uns auf den Weg nach oben durch den Wald gemacht, wo uns Herr Schalich noch viele Sachen erzählte, die sehr wichtig waren. So gab es auf halber Strecke des ursprünglichen Häftlingsweges ein provisorisches, mobiles Krematorium, um die vielen Leichen zu verbrennen, aber auch die Kommandantenvilla und die anschließend errichtete Totenlaterne sahen wir auf dem Weg nach oben zum eigentlichen KZ. Herr Schalich las uns außerdem eine Quelle vor, in der ein Häftling davon berichtet, wie die getöteten Häftlinge in das Krematorium transportiert wurden und dabei von den Sargträgern ein Marschlied gesungen werden musste. 

Im Konzentrationslager angekommenen, hatten wir etwas Zeit um uns im Europäischen Zentrum der deportierten Widerstandskämpfer umzuschauen: ein Video über das Konzentrationslager wird in unterschiedlichen Sprachen gezeigt, im „Kartoffelkeller“, dessen ursprüngliche Funktion bis heute unbekannt ist, wird in mehreren Modulen die Zeit vom aufkommenden Faschismus bis zur heutigen EU aufgearbeitet und in der Eingangshalle, die auch eine kleine Bibliothek beherbergt, werden 14 KZ-Hauptlager vorgestellt. Aber auch die Bilder einer temporären Ausstellung (Henry Simon, Gefährten der Stille) haben wir angeschaut und uns darüber ausgetauscht.

Nach dem Schauen und Warten war dann endlich unsere Gruppe mit der Besichtigung dran. Am Tor des KZ hat uns Herr Schalich wieder erzählt bzw. aus Originaldokumenten zitiert, wie die Häftlinge im Konzentrationslager angekommen sind. Anschließend haben wir das Museum in der ehemaligen Schreibstube angeschaut: Bilder, Briefe, Karten und andere Dokumente sind dort ausgestellt, aber auch die Betten und andere Einrichtungsgegenstände aus den ehemaligen Barracken.

Vorbei an der ehemaligen Häftlingsküche, an der „Todesschlucht“, den Wachtürmen war der Arrestbunker das nächste Ziel. Von dort ging es zur Aschengrube, jetzt u.a. Gedenkwand, und dann zum ehemaligen Krematorium mit seinem riesigen Ofen, der u.a. zur Erzeugung von Warmwasser diente. Besichtigen kann man dort aber auch den Raum mit den Tonurnen, den Raum mit einem Seziertisch und unmittelbar am Eingang, den Aufzug, mit dem die Leichen aus dem Keller in den Verbrennungsraum transportiert wurden. Der abschließende Haltepunkt war der Galgen: dort ist aber auch eine alte Kipplore aufgestellt, um einen Eindruck zu vermitteln, mit welchen primitiven Mitteln die Häftlinge die schweren Erdarbeiten beim Bau des Lagers verrichten mussten. Der Galgen steht auf dem obersten der vielen Appellplätze und dort wurden Häftlinge vor aller Augen erhängt, diente diese Vorgehensweise doch der Abschreckung und Einschüchterung.

Wir haben sehr viel darüber erfahren, wie es dort früher abgelaufen ist, wie die Häftlinge dort lebten und unter welchen Umständen, denn die Häftlinge mussten hungern, denn so war es für die SS-Soldaten leichter, die Häftlinge zu unterdrücken. Es war ein sehr lehrreicher Ausflug.

Nach dem Besuch des KZ haben wir auf dem Heimweg noch einen Stopp in Straßburg eingelegt, um den dortigen Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Valentina Noske / Franziska Zeysing, Klasse 10c

Wir erinnern an den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der alljährlich am 27. Januar begangen wird.  Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. 

Links:


 

Dezember 2019


 

Frieden - Peace - Friedlich leben in der Welt - Weihnachtsgottesdienst der Realschule Neckargemünd

19. Dezember 2019

Mittlerweile schon sinnstiftende Tradition: Die Realschule Neckargemünd versammelte sich als Schulgemeinschaft zum Weihnachtsgottesdienst im Gemeindezentrum Arche. Ins Leben gerufen und organisiert von den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion wurde mit Pastoralreferent Michael Hartmann Gottesdienst gefeiert. 

Das Motto des diesjährigen Weihnachtsgottesdienstes lautete „Frieden schenken".
Ein herzliches Dankeschön an 

  • knapp 100 mitwirkende Schülerinnen und Schüler, die im ev. und kath. Religionsunterricht Plakate zum Thema gestaltet hatten, die die Bilder im Eingangsbereich ausstellten, die in den Chören sangen, in der Band spielten, in verschiedenen Sprachen berührend beteten, die die Streitschlichter als Friedensstifter und Mediatoren repräsentierten.
  • das Gottesdienst-Team, das diesen Gottesdienst über einen längeren Zeitraum vorbereitet, geplant und durchgeführt hat: Herr Hartmann, Frau Meißner, Frau Karker, Frau Hügel, Herr Scheffler, Herr Beeck und Frau Ziegler.
  • Kossi Dikpur und Pastoralreferend Alfred Jordine von der "Arche Neckargemünd", ohne deren Hilfe und Unterstützung, praktisch wie technisch, dieser Gottesdienst so nicht möglich gewesen wäre. 

 


 

Futsal-Turnier 2019: beide Teams unter den ersten Drei

18.12.2019
Ein klasse Turnier spielten beide Schulmannschaften: beide erreichten die Finalrunde gegen hochkarätige Teams; die erste Mannschaft landete im Endspiel gegen die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule aus Weinheim und es kam letztendlich zum "Sechsmeterschießen", das die Entscheidung um den Turniersieg bringen musste. Und hier war Quäntchen Glück auf Seiten der Weinheimer, die sich mit 4:3 durchsetzen konnten .... herzlichen Glückwunsch zum Turniersieg und ebenso an unsere Mannschaft, die großartig kämpfte und super spielte. Herzlichen Dank an die Tanzteams der siebten Klassen, die durch Showacts das Programm bereicherten. Danke an das  Bewirtungsteam und an die Sportfachschaft mit der Turnierleitung durch Daniel Thieme und Thorsten Kraft. Ebenso danke an das Technikteam mit Marvin Peller für die Organisation der Übertragungstechnik. 

1. Platz:  Dietrich-Bonhoeffer-Schule Weinheim
2. Platz:  RS Neckargemünd 1 (rot-weiße Trikots)
3. Platz:  RS-Neckargemünd (weiß-schwarze Trikots)


 

"Süßer die Glocken nie klingen" und "Mary did you know?" - Weihnachtskonzert der Schulchöre am "Neckargemünder Hof"

16. Dezember 2019

Konzert der beiden Chöre und von Solisten

„Ihr ward einfach klasse“ – so der Kommentar von Manuela Wesch, aus dem Team der Heimleitung. Zu sechsten Mal in Folge fand dieses vorweihnachtliche Konzert des Unter- und des Oberstufenchors statt. Das Besondere dabei ist, dass nicht nur Advents- und Weihnachtslieder gesungen werden, sondern die Kinder und Jugendlichen ihr aktuelles Repertoire  aus Pop- und Rockmusik, dieses Mal mit Schwerpunkt "Christmas" miteinbringen. Die Chorleiterinnen, Claudia Hügel und Annette Ziegler, hatten beide Chöre gut vorbereitet und vor allem der Unterstufenchor stellte ganz großartige Instrumentalsolisten, die ihre ersten Auftritte für unsere Schule absolvierten: Lara an der Querflöte, Marie an der Gitarre, Thalia und Nike an den Blockflöten und Sophie und Katharina mit ihren Trompeten spielten einige Weihnachtslieder und begleiteten zum Teil den Chor.
Viele Chorschüler sangen allein oder in Gruppen solistisch - ebenso ihre Chorleiterin, Frau Hügel.  Jan Beckhaus, unser hervorragender Schlagzeuger in der Schulband, begleitete die Chöre mit unglaublichem Gespür und Rhythmusgefühl. 

Neben „Tochter Zion“ folgten viele weitere traditionelle Weihnachtslieder. Der Chor übt und wiederholt dafür jährlich gut 20 Lieder ein, eine Tradition, in die alle neuen Chormitglieder eingeweiht werden. Von „Es ist ein‘ Ros entsprungen“ bis zu „Mary did you know“  spannte sich der Liederbogen über einen Zeitraum von knapp 500 Jahren. Ach ja: "Süßer die Glocken nie klingen" haben wir nun auch im Repertoire - nach dem es in den letzten beiden Jahren von den Senioren gewünscht worden war und wir es da "nur" aus dem Gedächtnis singen konnten. ;-) Das Miteinander der Generationen wurde hier einmal mehr auf eine leichte Art möglich. Ein herzliches Dankeschön wiederum an den "Neckargemünder Hof" für diese schöne Kooperation und die tolle Organisation vor Ort!


 

Innovative Berufsorientierung am 2. und 3. Dezember 2019

03.12.2019
Ein eigens zusammengestelltes Müsli zum Frühstück oder der mit Namen bedruckte Kaffeebecher als individualisiertes Produkt zu einem niedrigen Preis: Was vor wenigen Jahren unvorstellbar schien, ist heute durch die Entwicklungen der Industrie 4.0 real geworden. Mit intelligenten und vernetzen Fertigungsprozessen entstehen Produkte, die täglich in unterschiedlichen Bereichen genutzt werden. Hinter ihnen stehen Technologien und Maschinen, die von Spezialisten aus den sogenannten MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik entwickelt, konstruiert, programmiert oder gewartet werden. Der Truck DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT gab Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Welt der Industrie. Von Montag, 2. Dezember, bis Dienstag, 3. Dezember 2019, machte die Industriewelt an der Realschule Neckargemünd Station.

Link: Coaching for Future
Wenn sich Bauteile selbst durch den Produktions-prozess steuern, wenn Maschinen miteinander kommunizieren und im Bedarfsfall eine Reparatur veranlassen, wenn sich Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse „intelligent“ vernetzen, dann spricht man von Industrie 4.0. Nach Einführung von Dampfmaschine, Fließband und Computer steht die Wirtschaft nun mit der Smart Factory vor der vierten industriellen Revolution. Je mehr digitale Technologien die Industrie prägen, desto größer wird die Nachfrage nach Fachkräften aus den sogenannten MINT-Disziplinen, die maßgeblich an der Entwicklung von Innovationen beteiligt sind. Berufe aus dem Ingenieurwesen oder der Informatik sind dabei besonders gefragt.
Im doppelstöckigen Ausstellungsfahrzeug DISCOVER INDUSTRY lernten die Jugendlichen deshalb die Hintergründe zu industriellen Produktentstehungsprozessen und die beruflichen Perspektiven in der Industrie kennen. Der Truck gilt als innovativer Lernort und ist seit 2018 Preisträger der Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Im Rahmen des erfolgreichen Programms COACHING4FUTURE besucht er als gemeinsames Angebot der Baden-Württemberg Stiftung, des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit weiterführende Schulen und begeistert Jungen und Mädchen für MINT-Berufe. „Mit DISCOVER INDUSTRY betreiben wir gezielte Nachwuchsarbeit im Hinblick auf dringend benötigte Ingenieurinnen und Informatiker. Die Auszeichnung bestätigt, dass wir damit am Puls der Zeit sind und Jugendlichen inspirierende Einblicke in die Berufe der Industrie der Zukunft geben“ betont Stefan Küpper, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands SÜDWESTMETALL.

Industrie entdecken
Nach einem multimedialen Blick in die Geschichte der industriellen Produktion begleiteten die Coaches Dr. Jana Weßing, Jaqueline Pernet und Arion Tomaras die Jugendlichen auf ihrem Rundgang durch die mobile Industriewelt. An fünf Meilensteinen des Produktentstehungs-prozesses und weiteren Exponaten erkunden die Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse, wie heute Produkte entstehen und wie neue Technologien die industriellen Fertigungsprozesse verändern. An den verschiedenen Arbeitsstationen und Exponaten konnten die Mädchen und Jungen dann selbst herausfinden, was es heißt, Ingenieur oder Informatikerin zu sein. Unter anderem hatten sie die Möglichkeit, verschiedene Modelle und deren physikalische Eigenschaften anhand aerodynamischer Versuche mit Automodellen in einem Miniatur-Windkanal zu prüfen. An einer anderen Arbeitsstation übertrugen sie mithilfe eines 3D-Scanners einen Prototyp in ein Computermodell oder lernen, einen Roboterarm mittels exakter Koordinateneingabe zu lenken.
Im Obergeschoss folgten vertiefende Workshops mit Aufgaben zur Programmierung oder Bionik, bei denen die Mädchen und Jungen ihr Wissen aus den MINT-Fächern einbringen konnten. Zudem gab es detaillierte Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten oder Studiengängen, die zu einem technischen Beruf führen.

 


 

November 2019


 

Wahlen in der SMV und im Elternbeirat

18. November 2019
Im November wurden turnusgesmäß das neue Schülersprecherteam und der Elternbeirat gewählt. 
Hier finden sich alle weiteren Informationen:


 

Technik-Team und Sängerinnen beim "Bach-Händel"-Projekt

18. November 2019
Sowohl Technikteam für Schweinwerfer und Ton als auch der Chor mit einigen Projektsängerinnen wurden wieder zur Mitwirkung beim Chorprojekt des Brucknerchors Neckargemünd "gebucht".  So konnten sie wieder Erfahrung im professionelleren Bereich in der Zusammenarbeit mit bekannten Musikern, Schaupspielern und einem großen Orchester, u.a. mit Bernhard Bentgens und dem Regsisseur Wolfang Mettenberger sammeln. Ein schöner Erfolg für das gesamte Team!

Minutenlanger Applaus für alle Akteure, darunter Chorpraktikanten, die Erfahrung mit einem Profiorchester sammeln wollten und konnten und das Technikteam, ohne das fast alles nicht möglich gewesen wäre. Marvin Peller (10c) war bei den Vorbereitungen und der Hauptprobe federführend im Austausch mit Regisseur Wolfgang Mettenberger und Schauspielern (Ingo Sschlüchtermann, Holly Holleber und Bernhard Bentgens) tätig und animierte das ganze Team. Till Schneider (9d), Jan Beckhaus (9b), Justin Dik (7a) iund Linus Nichtawitz (9d) wuppten das gesamte Wochenende. Die Hauptarbeit war es, die Scheinwerfer zu montieren und für Ton mit unseren Kondensatormikrofonen zu sorgen. Wir haben vieles dazugelernt. Viele Pizzen und Getränke wurden "verputzt" und die Anerkennung von Chor und Orchester war ihnen und den Sängerinnen im Chor, Sina Habel (8c), Emely Zahn (8a) und Jette Venohr (9b), die nun Händels "Halleluja" in englischer Sprache aus dem "Messiah" auswendig beherrschen,  gewiss. Herzliche Glückwünsche für eure tolle Teamleistung. Ihr habt die Schule super vertreten. 
Ein herzliches Dankeschön an eure Eltern, die das gesamte Projekt durch viele Fahrdienste und sontiges unterstützten! 


 

Prima Klima!? - Die 7b besucht die "Klima Arena" in Sinsheim

15. November 2019
Premiere für die Klasse 7b: als erste Klasse unserer Schule besuchte sie gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau König und Frau Reichard  heute die Klima-Arena Sinsheim, die für Schulklassen viele verschiedene, äußerst interaktive Workshops zu spannenden Themen anbietet:

Am Donnerstag den 14.11.2019 besuchte die Klasse 7b mit Frau König und Frau Reichard die neu eröffnete Klima Arena in Sinsheim. Wir nahmen an einem Workshop mit dem Titel „Zirkeltraining Klima“ teil und führten in Gruppen vier verschiedene Versuche zum Thema Klima und Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Umwelt durch.

Anschließend konnten wir uns noch die Hauptausstellung anschauen. Was vielen Schülern besonders gut gefallen hat war dabei der „Gletscher“, in dem man mit dem „Hyperloop“ in die Zukunft reisen konnte und dort, ähnlich wie in einem Computerspiel, Aufgaben lösen musste. Zuletzt ging es noch in die Außenanlage, die mit Spielplätzen, einem See und vielen Informationen auch zum Verweilen einlud. Man konnte dort zum Beispiel auch mit Elektrofahrzeugen einen Parcours abfahren. Es war ein gelungener und spannender Tag in einem hochmodernen, außerschulischen Lernort, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

(nach Elisa Chalupsky, Klasse 7b)


 

1500 Euro für das Fach Chemie durch den "Fonds der chemischen Industrie"

05. November 2019
Wer forscht und experimentiert, hat Spaß: Schüler können etwas ausprobieren und Phänomene entdecken. Praktische Erfahrungen in den Naturwissenschaften sind eine wichtige Voraussetzung für das nachhaltige Verstehen und Lernen im Unterricht. Um den Schülern an der Realschule Neckargemünd noch mehr Experimente zu ermöglichen, fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) die Schule mit 1.500 Euro. Die Schulleiterin Marion Marker-Schrotz und die Antragstellerin Isabell Zaar nahmen jetzt den „Chemie-Förderkolben“ als Zeichen der erfolgreichen Förderung in Empfang. Das chemietypische Gefäß übergab Michael Teppner, Global Vice President Marketing & Communication bei der GELITA AG in Eberbach. Mit der Summe werden Waagen, ein Isolier-Gefäß und ein Experimentierset zum Thema „Staubexplosion“ finanziert.

„Ausprobieren und einfach machen: damit begeistern wir Jugendliche am besten für die Naturwissenschaften. Und solche begeisterten Jugendlichen brauchen wir - mit ihrem Forschergeist, mit dem Verständnis für naturwissenschaftliche Zusammenhänge und ihren frischen Ideen. Solche motivierten Schüler wünschen wir uns auch als unsere neuen Auszubildenden“, erklärte Michael Teppner bei der Übergabe. An der Realschule Neckargemünd sei die Förderung genau an der richtigen Stelle, so Teppner. Das große Engagement der Schule in der Berufsorientierung, verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und die Teilnahme an naturwissenschaftlichen Wettbewerben wie „NANU?!“ zeigten, dass dort hervorragende Arbeit geleistet werde.

Der FCI hat die Realschule Neckargemünd auch in den vergangenen Jahren unterstützt. Insgesamt wurden dort bis jetzt 11.170 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert. Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten. Der Fonds übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten für Geräte zum experimentellen Arbeiten, für Chemikalien, für Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle.

Neben dem Angebot des FCI aus dem Programm „Schulpartnerschaft Chemie“ fördern die Chemie-Verbände Baden-Württemberg mit dem Dialog Schule - Chemie (http://dsc.chemie.com) die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen. Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Weiterbildung im Mittelpunkt. Außerdem organisieren die Verbände zahlreiche Veranstaltungen für Pädagogen, beispielsweise zu Sicherheitsvorschriften im naturwissenschaftlichen Unterricht.

Zum Fonds der Chemischen Industrie

Als Förderwerk des VCI unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. So vergibt der Fonds über die Stiftung Stipendien-Fonds zahlreiche Stipendien und fördert gezielt die akademische Chemieforschung in Deutschland.

Im Jahr 2001 hat er die „Schulpartnerschaft Chemie“ gestartet, die aus einem ganzen Bündel von Fördermöglichkeiten besteht. Damit will die chemische Industrie Lehrkräften und Schulen zur Seite stehen und helfen, den Schulunterricht spannend und lebensnah zu gestalten.

In das Schulförderprogramm sind seit dem Beginn im Jahr 2001 insgesamt mehr als 30 Millionen Euro zur Förderung eines spannenden, modernen Chemieunterrichts geflossen. Rund 14 Millionen Euro gingen an über 5000 Schulen. Mit diesem Geld konnten die Lehrer und Lehrerinnen Geräte und Chemikalien für Experimente kaufen.

Der Fonds investierte in Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen wie Experimente für Grundschulen und Antibiotika wie zum Beispiel Experimentiersets und Infoserien. Mittel aus diesem Fördertopf können Lehrer für die Anschaffung von Geräten oder Materialien für Schülerversuche beantragen. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren sowie Schüler und führt verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen durch (http://fonds.vci.de).

Bildunterschriften (Bilder zum Vergrößern anklicken)
Bild 1:
Der Chemie-Kurs der Realschule bei der symbolischen Förderübergabe. Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Nutzung frei.

Bild 2:
Große Freude an der Realschule in Neckargemünd: Die Schülerinnen und Schüler des Chemie-Kurses freuen sich gemeinsam mit Schulleiterin Marion Marker-Schrotz (hinten, 2. v.r). Antragstellerin Isabell Zaar (hinten, 2. v.l.), NWA-Lehrerin Christiane König (hinten rechts) und dem symbolischen Übergeber Michael Teppner, Marketingleiter der Gelita AG Eberbach (hinten links) über die Förderung des Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Nutzung frei.

Bild 3:
Verschiedene Geräte werden durch den Fonds der Chemischen Industrie gefördert. Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Nutzung frei.

Bild 4:
Der Chemiekurs baut ein eigenes Periodensystem. Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Nutzung frei.

Bild 5:
Die Schüler zeigten Versuche zur Gärung. Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Nutzung frei.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Text- und Bildfreigabe beim Chemie-Verband Baden-Württemberg! 


 

Oktober 2019


 

Lernen in vielfältigen Lernräumen - Thementage 2019

23.10.-25.10.2019

Auch die diesjährigen Thementage, die vom 23.-25. Oktober stattfanden, ermöglichten den Schülerinnen und Schülern, andere Wege des Erfahrens und Lernens zu nutzen. In zahlreichen Projekten und außerunterrichtlichen Veranstaltungen konnten sie sich mit vielfältigenThemen intensiv auseinandersetzen. Zahlreiche der angebotenen Aktivitäten hatten einen engen Bezug zur Lebenswirklichkeit  und legten auch einen Schwerpunkt im sozialen Profil der Realschule Neckargemünd.

Das Programm bot unter anderem fachpraktische Aktivitäten, Ausflüge, Erkundungen und Lerngänge sowie für die Abschlussklasse die Prüfungsvorbereitung. Hier einige Beispiele:

So wurden die Fünftklässler in das Konfliktkultur-Programm eingeführt und erarbeiteten sich die Bedeutung der Menschenrechte und ergründeten die Wichtigkeit vieler Tugenden wie Respekt, Mitgefühl, Selbstkontrolle, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit.

Außerschulische Lernorte durften die Schülerinnen und Schüler anderer Klassenstufen erleben. So besuchten die Siebtklässler eine Ausstellung zum Thema „Abenteuer Informatik“ im Explo Heidelberg. In diesem Kontext bekamen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Welt des Programmierens. Weiterhin übte die Klassenstufe 7 das angemessene Verhalten auf dem Bahnsteig der S- Bahn- Haltestelle Neckargemünd- Altstadt. Darüber hinaus informierten zwei Mitarbeiter der „DB Regio Station und Service“ Herr Kaufmann und Frau Hisserich über ihre Berufe und ihre Arbeitsstätte den Verkehrsknotenpunkt Mannheimer Hauptbahnhof als Drehscheibe im Rhein- Neckar- Kreis. Unter dem Motto „Unsere Haltestelle soll ein sauberer Ort bleiben“ wurde auch selbst Hand angelegt. Dadurch wurde erfahrbar, wie wichtig es für uns alle ist, sich an der Haltestelle wohl fühlen zu können.

In Zusammenarbeit mit Herrn Rudewig vom Polizeirevier Neckargemünd machten sich die Schülerinnen und Schüler mit den vielfältigen Bereichen der Polizeiarbeit vertraut und sie wurden über die Rechte und Pflichten im Alltag aufgeklärt. Einen Schwerpunkt stellte hierbei auch das Mitführen „gefährlicher Gegenstände” dar. Hierzu wurden Fragen wie z.B. Wann liegt eine Bedrohung vor? Wie sollte man angemessen darauf reagieren? lebhaft diskutiert. 

 Das Angebot der Thementage umfasste für die Achtklässler vor allem das berufsvorbereitende Kompetenzanalyse-Profil AC, welches einen großen Pool an Aufgaben zur Ermittlung der überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen bietet. Im Profil AC konnten die Schülerinnen und Schüler selbstständig und selbsttätig ihre persönlichen Begabungen, Stärken und Schwächen herausfinden. Ein anschließendes Rückmelde- und Auswertungsgespräch diente den Achtklässlern zur Selbst- und Fremdeinschätzung.

Die Berufserkundung wurde zum Thema für die 9ten Klassen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten z.B.  Betriebsbesichtigungen bei der S-Bahn in Ludwigshafen und bei HD-Cement in Leimen. Des Weiteren besuchten sie das Berufsinformationszentrum und das Programm „Ausbildungtage in Heidelberg”.

Das  Programm COACHING4FUTURE  bietet überraschend neue Einsichten in die MINT-Disziplinen Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und stellt Hightech-Lösungen für die Welt von morgen vor und zeigt, in welchen Berufen die Jugendlichen die Zukunft mitgestalten können. Zu Gast an der Realschule Neckargemünd waren zwei MINT-Expertinnen. Mit Videoclips,  Exponaten  zum  Ausprobieren und kleinen  Experimenten gaben Zell- und Molekularbiologin Frau Jasmin Friedrich und der Geograph Michael Müller einen Überblick zu aktuellen und zukünftigen Hightech-Lösungen und Berufsbildern aus der MINT-Welt. Welche  Schwerpunkte  dabei  eine Rolle spielten,  entschieden  die  Mädchen  und  Jungen  der neunten  Klassen selbst.  Zur  Auswahl  standen  Mobilität,  Wohnen,  Gesundheit,  Lifestyle, Arbeiten und Umweltschutz. Nach dem interaktiven Vortrag erlebten die Schülerinnen und Schüler in  einem  vertiefenden  Workshop  die  Welt  der Informationstechnik aus einer völlig neuen Perspektive.

Wieder einmal wurde es durch die Thementage möglich, unterschiedliche Lernerfahrungen und –wege anzubieten, die auch mit großem Eifer und Interesse von den Schülerinnen und Schülern  genutzt wurde. An dieser Stelle möchten wir auch den externen fachkompetenten Referenten sehr danken, die dies ermöglicht haben.

Weitere Infos und Bilder finden sich hier


 

Ein "Volltreffer" Gottes

16.10.2019
„Voll…, Voll …. Volltreffer. Ja, ein Volltreffer Gottes bist Du!“ – So hallte es kräftig und sehr lebendig durch das Kirchenschiff der katholischen Kirche  St. Nepomuk in Neckargemünd.
Jeder einzelne der knapp 90 Fünftklässler als „Volltreffer Gottes“ mit allen seinen Gaben, Fähigkeiten und Interessen willkommen zu heißen und wertzuschätzen – dies gelang unserem Pastoralreferenten Herrn Hartmann, in seiner kurzen und lebendigen Ansprache, in die er die Schülerinnen und Schüler miteinbezog und mit Medien auf sehr abwechslungsreiche Weise gestaltete: mit Kerzen und Bildern von Pinguinen. 

Frau Hügel hatte mit ihrer Religionsklasse das Eingangsgebet, Frau Karker mit Schülern ihrer Klasse Fürbittengebete verfasst. Mutig trugen die Schülerinnen und Schüler die kurzen Gebetstexte hinter dem Mikrofon stehend vor. Und entlang der Geschichte von den Pinguinen durften die Schüler über ihre vielen Talente, die sie mitbringen, nachdenken und diese notieren. Animiert durch Herrn Hartmann und vortrefflich begleitet durch Herrn Scheffler an der Gitarre,  sangen alle die Lieder vom „Volltreffer“, „Die Kerze brennt“ und abschließend das Segenslied „Keinen Tag soll es geben“ und Frau Ziegler "beastete" die Orgel auf der Empore. 

Zum vierten Mal fand dieser Gottesdienst nun statt und war wiederum ein Gewinn für die Schulgemeinschaft. 
Ein herzliches Dankeschön an die Religionsfachschaft (inklusive Musikern) für Organisation und Durchführung dieses Gottesdienstes und an euch, liebe Schülerinnen und Schüler, die ihr aktiv mitgewirkt habt! 

Hier ein Link zu der sehr bekannten Pinguingeschichte mit Hirschhausen


 

September 2019


 

Zimmer zu vergeben…

26.09.2019
Seit dem 19. September 2019 kann die Realschule Neckargmünd Vogelarten wie Haus- und Gartenrotschwanz, Zaunkönig, Rotkehlchen und Blaumeise zwei neue Behausungen anbieten. Die Nischenbrüterhöhle und die Dreilochnisthöhle wurden der Realschule dabei kostenlos von der Firma BSP Wohnkonzepte GmbH zur Verfügung gestellt, die momentan das der Schule gegenüberliegende Grundstück bebaut. Frau Hafner von der Firma BIOPLAN, die zum professionellen Anbringen der Nistkästen gekommen war, erklärte, dass bei diesen Baumaßnahmen Bäume gefällt werden mussten und die Nistkästen als sogenannte „Ausgleichsmaßnahmen“ fungieren. Da es auf dem Grundstück gegenüber der Schule aber keine geeigneten Bäume gibt, wurde zur Realisierung der Ausgleichsmaßnahmen an die Realschule gedacht, die sich sehr über dieses Angebot gefreut hat. Zwei der Kirschbäume auf dem Schulgelände wurden nach einer Begutachtung als besonders geeignet beurteilt und können ab sofort verschiedenen Vogelarten ein Katzen-, Marder- und Elstersicheres Zuhause bieten. Davon können auch die Schüler profitieren, denen bei erfolgreichem Bezug der Nistkästen Vogelbeobachtungen aus unmittelbarer Nähe geboten werden können.

Vielen Dank dafür!  


 

Neues Streitschlichterteam

19.09.2019
Mit Herrn Beeck und durch Begleitung von Frau Runz und fachliche Unterstützung durch die Präventionslehrkräfte wurde ein neuer Jahrgang von Streitschlichtern und Streitschlichterinnen in einer dreitägigen Ausbildung im September 2019 an der Jugendherberge Mosbach-Neckarelz ausgebildet. Es hat sich wieder eine gute Gruppe zusammengefunden hat, die kompetent mit Konflikten und Streitereien umgehen kann. 
Mehr Informationen ...


 

Kennenlernfest der fünften Klassen

21.09.2019

Organisiert durch den sehr aktiven Förderverein, hier federführend Frau Schäfer und Herr Küster, fand am 21.09.2019 das alljährliche Kennenlernfest der fünften Klassen statt. Die Hauptakteure dieses Vormittags, alle fünften Klassen, präsentierten sich mit zwei quicklebendig vorgetragenen Liedern ("Schule ist mehr ..." und "Jedes Kind braucht einen Engel", mit Arved aus der 5b am Schlagzeug und einstudiert mit ihren Musiklehrern Frau Hügel, Herr Scheffler und Frau Ziegler), bevor sie endlich mit einer Schulhausrallye, Anprobieren der Schul-Shirts usw. durchs Schulhaus toben und im Außenbereich spielen konnten.
Derweil wurden die Eltern durch Schulleiterin Frau Marker Schrotz und den stellvertretenden Schulleiter, Ulrich Falter, u.a. mit Infos zum Lernband und zum aktuellen Stand des Ganztagesprogramms informiert, die SMV-Lehrerinnen, Frau Heppner und Frau Hügel, stellten sich vor, Herr Lindenau gab kurze Einblicke in seine Arbeit als Schulsozialarbeiter. Dann gab es den wichtigen Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und den gemeinsamen Austasuch an bereitgestellten Tischen. Schul-Shirts konnten beim SMV-Team, unterstützt durch den letztjährigen SMV-Lehrer, Herrn Kraft, erstanden werden; im Computerraum half Frau Little, als Koordinatorin des Ganztagesprogrammes, beim Anmelden in die einzelnen Kurse. Die Klassenlehrer(teams) standen mit Frau Hügel/Frau Manegold (5a), Herrn Beeck (5b) und mit Frau Meysen/Frau Huber (5c) ebenso wie alle Fachlehrer und die Schulleitung für Gespräche zur Verfügung. 
Wiederum glänzte der Förderverein mit einem wunderbaren Kuchenbuffet, mit heißen Putenwürsten, Brötchen, Kaffee und weiteren Getränken .... und wurde durch einige Helferinnen dabei unterstützt. Herzlichen DANK an alle, die sich hier für die Schule und "unsere" Kinder eingebracht haben. Jedes Kind erhielt in dieser Veranstaltung sein eigenes Klassenbild - eine wunderschöne Tradition des Förderverins
Ebenfalls ein herzliches Dankeschön ans Technikteam der Schule  unter der Leitung von Marvin Peller (10c) für Ton, Licht und Beamerbetreuung. 


 

Herzlich willkommen im neuen Schuljahr

16.09.2019

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne … - Begrüßung der neuen fünften Klassen an der Realschule Neckargemünd

Oh, sind die süß!“, so die Reaktion einiger Schülerinnen und Schüler der Chor-AG der Realschule Neckargemünd beim Aufeinandertreffen mit den knapp 90 neuen Fünftklässlern in der Aula des Schulzentrums. Mit „Adiemus“ von Karl Jenkins, einem mehrstimmigen Lied in Fantasiesprache, begleitet durch die Cajon, begann die Einführungsfeier. Schulleiterin Frau Marker-Schrotz begrüßte die Fünftklässler/-innen an ihrer neuen Schule, an der sie zunächst nicht mehr als die „Großen“, sondern wieder als die „Kleinen“ beginnen werden und bezog sie in ihre Ansprache aktiv ein. Wichtige Personen der Schule wurden vorgestellt: die Sekretärinnen Frau Böhmer und Frau Metzger, das Hausmeisterteam, der stellvertretende Schulleiter Herr Falter und Frau Little, als neue Koordinatorin des Ganztagesprogramms. Die Vorstellung der neuen Patinnen und Paten aus den neunten Klassen, die die Schüler und Schülerinnen auf ihrem Schulweg begleiten und auch sonst als Ansprechpartner zur Verfügung stehen,  schloss  sich an, bevor die beiden Chöre unter der Leitung von Frau Ziegler und Frau Hügel mit „A Million Dreams“ den Fünftklässlern viele schöne neue Träume wünschten.

Zum Abschluss des ersten offiziellen Teils wurde es spannend: die Klassenlehrer/-innen(teams) Frau Hügel, Frau Manegold, Herr Beeck,  Frau Meysen und Frau Huber stellten sich vor und die Schüler wurden ihren neuen Klassen zugeteilt, ein erstes Klassenfoto im Atrium erstellt, bevor sie bis 12 Uhr in ihren ersten gemeinsamen Unterricht gingen.

Währenddessen erhielten die Eltern weitere wichtige Informationen für den Schulalltag und konnten noch offene Fragen stellen. Frau Marker-Schrotz lud alle Anwesenden herzlich zum Kennenlernfest am Samstag, 21. September 2019, in die Aula ein.

Der rührige Förderverein sorgte mit einem opulenten Büffet mit Kaffee, Kuchen, Brezeln und weiteren Getränken für eine sehr herzliche Atmosphäre und ermöglichte einen entspannten Kontakt zwischen den Eltern der Schülerinnen und Schüler, Lehrern und der SchulleitungHerzlichen Dank dafür!