Elternmedienmentoren

Das Team der Elternmedienmentoren

2024 haben 19 Eltern die Qualifizierung des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ) erworben. Daraus ist ein engagiertes Kernteam von neun EMMs entstanden. Elternmedienmentoren werden mit dem Ziel ausgebildet, andere Eltern bei der Medienerziehung zu unterstützen. Dabei sind wir EMMs in einer Vermittlerrolle und stellen der Elternschaft Informationen, Weiterbildungsangebote wie Medien-Elternabende oder Anlaufstellen rund um Medienfragen zur Verfügung. Denn damit wir Eltern unsere Kinder beim sicheren Umgang mit Medien unterstützen können, müssen wir selbst über die aktuelle Medienwelt Bescheid wissen. Dabei geht es nicht nur um den Umgang mit Medien wie WhatsApp, Snapchat, Google, Facebook und Virtual Reality, sondern auch um Urheberrechte, Datensicherheit, Spiele und Prävention von Mobbing.

Das Eltern-Medienmentoren-Programm ist Teil der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ und wird vom LMZ im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg durchgeführt. Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Land zu stärken.

Bild links (Juli 2026)
Von links nach rechts: Mona Krug, Simone Daub, ohne Namensnennung, Inga Gaetcke, Carola Waldi.
Es fehlen auf dem Foto: Miriam Esterl, Christin Mayer, Irene Fischer, Eugenia Stonehouse.

Bild rechts (2024, Start des Elternmedienmentorenprogrammes an der Schule)
Hinten links nach rechts:                                                                                                                                                                      
Eugenia Stonehouse, Markus Odenwald, Miriam Esterl, Somi Sotudeh, Carola Waldi, Birgit Linnebach,  Christine Schönfelder, Simone Daub
Vorne links nach rechts:                                                                                                                                                                                                                             
Rainer Fritz, Katharina Grünberg, Yvonne Bedbur, ohne Namensnennung, und Christin Mayer
Es fehlen auf dem Foto: Tatiana Gross-Odenwald, Jennifer Peter, Sabrina Spindler, Irene Fischer, Mona Krug.

Links:


 

Aktuelle Hintergrundinformationen und Ratgeber rund um Chancen & Risiken der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Stand: 31.07.2026

“Clemens hilft!”,
Informationsangebote für Eltern von Kita- und Schulkindern, mit Seminaren für pädagogische Fachkräfte sowie Workshops für Schüler*innen und Auszubildende:

  • www.clemenshilft.de
  • Login Daten für kostenfreie Angebote 
    • Benutzername: RNK-Medienarbeit
    • Passwort: digital-gesund

Handyverbot an Schulen Pro & Contra – aktuelle Debatte im internationalen Vergleich:

Wirkung von Kurzvideo auf das Lernen und analystische Denken

Besonders relevant für Eltern der 5. Klassen 

Ab wann das erste Smartphone?

Wie stelle ich die Kindersicherung im Smartphone ein:

Wie viel Medienzeit für mein Kind:

(DW Juni 2025: Smartphone für Kinder: Gefahr oder Lernprozess -> 12:35 Min.)

Was Eltern über WhatsApp und Risiken im Klassenchat wissen sollten:

Wie das Smartphone unsere Beziehungen gefährdet:

Tipps: Wie als Eltern mediale Vorbilder für unsere Kinder sein & Beziehungen pflegen & Kindergesundheit fördern

Snapchat: Risiken und sichere Einstellung für Eltern und Kinder

Hintergrundinformationen & Risiken bei Onlinespielen wie Roblox, Fortnite und Co.

(digitaler Elternabend -> 56 Min.)

Auswirkungen von Social Media auf Jugendliche:

(04.05.2023 -> Markus Lanz: Cybbermobbing und Gewalt: Der Alltag in Klassenchats mit Digitalbotschafterin und Schulleiterin Silke Müller -> 30:56 Min.)

Pro/Contra Altersbegrenzung für die Nutzung von Social Media:

Im Speziellen Auswirkungen von TikTok auf Jugendliche:

Wie erkennen wir, ob wir selbst oder unsere Kinder mediensüchtig sind?

Netflix und Co. unbegrenzt streamen – Gefahren für unser Kinder